Ausbildung_AltenpflegeEin Beruf mit Zukunft und Perspektiven

Altenpflege ist alles, was alten und pflegebedürftigen Menschen hilft, einen erfüllten und angenehmen Lebensabend zu gestalten. Altenpfleger/-innen lernen, wie sie die geistigen und körperlichen Fähigkeiten ihrer Klienten erhalten und fördern können. Sie arbeiten eng mit den behandelnden Ärzten zusammen und sprechen mit diesen geeignete Maßnahmen ab.





Unsere Ausbildungsangebote in der Altenpflege

In der nachfolgenden Übersicht finden Sie alle unsere Ausbildungsangebote im Bereich Pflege. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Angeboten erhalten Sie durch Anklicken.

Vollzeitausbildung Altenpflege

Termin:

  • Ausbildungsbeginn: jährlich im März und September

Bewerbungszeitraum

  • 01.09.2017 bis 16.02.2018 Beginn März 2018
  • 01.09.2017 bis 20.08.2018 Beginn September 2018

Ausbildungsziele

Während der dreijährigen Ausbildung werden Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege, einschließlich Beratung und Betreuung alter und kranker Menschen, erforderlich sind.
Das sind insbesondere:

  • die sach- und fachkundige Pflege nach den allgemein anerkannten pflegewissenschaftlichen,
    insbesondere den medizinisch-pflegerischen Erkenntnissen
  • die Mitwirkung bei der Behandlung kranker alter Menschen
  • Ausführung ärztlicher Verordnungen
  • die Erhaltung und Wiederherstellung individueller Fähigkeiten entsprechender
    Rehabilitationskonzepte
  • die Mitwirkung an qualitätssichernden Maßnahmen
  • die Gesundheitsvorsorge
  • die umfassende Betreuung, Pflege und Begleitung Schwerkranker und Sterbender
  • die Betreuung und Beratung in persönlichen und sozialen Angelegenheiten
  • die Hilfe zur Erhaltung und Aktivierung der eigenständigen Lebensführung, einschließlich der
    Förderung sozialer Kontakte
  • die Arbeit mit Angehörigen
  • die Erledigung von Verwaltungsarbeiten, die im Zusammenhang mit den Aufgaben in der
    Altenpflege entstehen

Zugangsvoraussetzungen

  • gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss
    oder
  • Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer nachgewiesenen erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Berufsausbildung
    oder
  • die Erlaubnis, als AltenpflegehelferIn oder KrankenpflegehelferIn arbeiten zu können
  • Nachweis über den Abschluss eines Ausbildungsvertrages mit einem Träger der praktischen Ausbildung. Der Auszubildende erhält in der Regel eine Ausbildungsvergütung von seiner praktischen Ausbildungseinrichtung für den gesamten Zeitraum.

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungs- bzw. Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • amtlich beglaubigte Kopie vom Personalausweis bzw. Reisepass
  • amtlich beglaubigte Kopie vom  Schulabschlusszeugnis und Berufsabschlusszeugnis
  • polizeiliches Führungszeugnis – beim Einreichen nicht älter als 3 Monate
  • ärztliches Attest über die Eignung zur Berufsausübung in der Altenpflege

Die Bewerbung muss an die Pflegeeinrichtung und an die Altenpflegeschule gerichtet werden. Bewerbungsunterlagen an die Altenpflegeschule bitte nicht in einzelnen Folien einreichen.

Aus Kostengründen werden eingereichte Bewerbungsunterlagen nur zurückgesandt, wenn ein ausreichend frankierter Rückumschlag beigefügt ist. Andernfalls werden die Unterlagen nach Abschluss des Verfahrens vernichtet.

Ausbildungsinhalte

  • Deutsch, Englisch
  • alte Menschen personen– und situationsbezogen pflegen
  • bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
  • alte Menschen bei der Lebensraum– und Lebenszeitgestaltung unterstützen
  • Methoden zur Gestaltung des Pflegeprozesses anwenden
  • Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln
    berücksichtigen
  • Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • berufliches Selbstverständnis entwickeln
  • Lernen lernen
  • Anleiten, Beraten und Gespräche führen
  • die eigene Gesundheit erhalten und fördern
  • mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umgehen
  • an qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitwirken

Ablauf der Ausbildung

Die dreijährige Ausbildung umfasst 4900 Stunden und enthält den allgemeinbildenden, fachlichen und fachpraktischen Unterricht sowie begleitende Praktika. Auf den praktischen Teil der Ausbildung entfallen mindestens 2500 Stunden, die in stationären Pflegeeinrichtungen oder ambulanten Diensten abzuleisten sind. Außerdem sind Praxiseinsätze in der Gerontopsychiatrie und im Krankenhaus durchzuführen. Für den theoretischen und fachpraktischen Unterricht sind 2340 Stunden vorgesehen sowie 60 Stunden für den gesamten Prüfungs- und Konsulationszeitraum. Der Unterricht findet in der Regel von Montag bis Freitag statt. Theorie- und Praxisblöcke wechseln sich im Verlauf der Ausbildung i.d.R. im 4-wöchigen Rhythmus ab. Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung in der Altenpflege, die einen schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil beinhaltet.

Ausbildungsbeihilfe

Sie erhalten in der Regel eine Ausbildungsvergütung durch Ihre praktische Einrichtung. Die zusätzliche Förderung über BAB und BaföG ist teilweise möglich. Diese Ausbildung erfüllt die Voraussetzungen zur Förderung nach SGB III. Bei Erfüllung persönlicher Voraussetzungen kann die Ausbildung über die Agentur für Arbeit und Jobcenter (Bildungsgutschein) gefördert werden. Förderfähige Teilnehmer müssen sich rechtzeitig um Fördermöglichkeiten bei der zuständigen Agentur bemühen.

Abschluss

Abgeschlossen wird die Ausbildung mit der Prüfung an unserer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Altenpflege. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte(r) AltenpflegerIn“.

Dauer

36 Monate – drei Jahre

Kosten

Das Schulgeld beträgt monatlich 85,00 € inklusive der Prüfungsgebühr.
Auf Antrag bei der Sächsischen Aufbaubank kann eine Rückzahlung beantragt werden.

PDF_file_iconFlyer Ausbildung Pflege

AltenpflegerIn - Bachelor of Science - Ausbildungsbegleitendes Studium

Anerkannte Ausbildung mit ausbildungsbegleitendem Studium in Kooperation mit der Dresden International University

Termine:

  • Ausbildungsbeginn:  jährlich im September
  • Studiumbeginn:        jährlich im April

Bewerbungszeitraum

01.09.2017 bis 20.08.2018

Ausbildungsziele

Der Studiengang richtet sich an alle, die nicht nur die klassische Pflegeausbildung absolvieren wollen, sondern auch den wissenschaftlichen Anspruch an ihre pflegerische Arbeit stellen. Das Studium setzt sich aus einem allgemeinwissenschaftlichen und einem fachwissenschaftlichen Teil zusammen. Als Student werden Sie dazu befähigt, wissenschaftliche Erkenntnisse in ihrer praktischen Tätigkeit als Pflegefachkraft umzusetzen. Wesentliche Bestandteile des Studiums sind das Erwerben von wissenschaftlicher Methodenkompetenz, Sozial- und Personalkompetenz, Managementkompetenz und sozialpolitische Kompetenzen. Im fachwissenschaftlichen Teil des Studiums wird Bezug auf Präventionswissenschaften,
Pflegewissenschaften, Care Management sowie Advanced Nursing Practice
genommen.

Ablauf der Ausbildung

Das ausbildungsbegleitende Studium umfasst 7 Semester. Während der
dreijährigen Ausbildung als Altenpfleger findet das Studium in Teilzeit statt.
Dabei sind die Präsenztage vorrangig samstags und in 4-tägige Blockveranstaltungen gegliedert. Das 6. und 7. Semester ist als Vollzeitstudium konzipiert. Im letzten Semester wird die Bachelorarbeit angefertigt. Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend an der Dresden International University statt.

Zugangsvoraussetzungen:

  • Abitur (allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife) oder
  • Fachhochschulreife (Zulassungsgespräch notwendig)
  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • gesundheitliche Eignung
  • Ausbildungsvertrag mit einer Pflegeeinrichtung
  • Polizeiliches Führungszeugnis ohne Eintrag

Abschluss

Nach Bestehen der Bachelorprüfung führt die Ausbildung zum akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ (B.Sc.)

Kosten

Auf Anfrage

PDF_file_iconFlyer Ausbildung Pflege

Berufsbegleitende Ausbildung

Termine:

Ausbildungsbeginn:  jährlich im September

Bewerbungszeitraum

01.09.2017 bis 31.07.2018

Ausbildungsziele

Die berufsbegleitende Ausbildung dient dem Nachholen eines Berufsabschlusses und umfasst 42 Monate. Während der berufsbegleitenden Ausbildung werden Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die zur selbstständigen und eigenverantwortlichen Pflege, einschließlich Beratung und Betreuung alter und kranker Menschen, erforderlich sind.

Das sind insbesondere:

  • die sach- und fachkundige Pflege nach den allgemein anerkannten pflegewissenschaftlichen, insbesondere den medizinisch-pflegerischen Erkenntnissen
  • die Mitwirkung bei der Behandlung kranker alter Menschen
  • Ausführung ärztlicher Verordnungen
  • die Erhaltung und Wiederherstellung individueller Fähigkeiten entsprechender Rehabilitationskonzepte
  • die Mitwirkung an qualitätssichernden Maßnahmen
  • die Gesundheitsvorsorge
  • die umfassende Betreuung, Pflege und Begleitung Schwerkranker und Sterbender
  • die Betreuung und Beratung in persönlichen und sozialen Angelegenheiten
  • die Hilfe zur Erhaltung und Aktivierung der eigenständigen Lebensführung, einschließlich der Förderung sozialer Kontakte
  • die Arbeit mit Angehörigen
  • die Erledigung von Verwaltungsarbeiten, die im Zusammenhang mit den Aufgaben in der Altenpflege entstehen.

Zugangsvoraussetzungen

  • gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss
    oder
  • Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer nachgewiesenen erfolgreich abgeschlossenen 2-jährigen Berufsausbildung
    oder
  • die Erlaubnis, als AltenpflegehelferIn oder KrankenpflegehelferIn arbeiten zu können

Bewerbungsunterlagen

  • Bewerbungs- bzw. Motivationsschreiben
  • tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
  • amtlich beglaubigte Kopie vom Personalausweis bzw. Reisepass
  • amtlich beglaubigte Kopie vom Schulabschlusszeugnis oder Berufsabschlusszeugnis
  • polizeiliches Führungszeugnis – beim Einreichen nicht älter als 3 Monate
  • ärztliches Attest über die Eignung zur Berufsausübung in der Altenpflege
  • Nachweis eines bestehenden Arbeitsverhältnisses in einer geeigneten Einrichtung der Altenpflege
  • Weiterbildungsvertrag mit der praktischen Einrichtung bzw. Einverständniserklärung des Arbeitgebers zum Besuch der Altenpflegeschule

Ausbildungsinhalte

  • Deutsch, Englisch
  • alte Menschen personen– und situationsbezogen pflegen
  • bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
  • alte Menschen bei der Lebensraum– und Lebenszeitgestaltung unterstützen
  • Methoden zur Gestaltung des Pflegeprozesses anwenden
  • Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • berufliches Selbstverständnis entwickeln
  • Lernen lernen
  • Anleiten, Beraten und Gespräche führen
  • die eigene Gesundheit erhalten und fördern
  • mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umgehen
  • an qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitwirken

Ablauf der Ausbildung

Die berufsbegleitende Ausbildung umfasst 4900 Stunden und enthält den allgemeinbildenden, fachlichen und fachpraktischen Unterricht sowie begleitende Praktika. Auf den praktischen Teil der Ausbildung entfallen 2500 Stunden, die in stationären Pflegeeinrichtungen oder ambulanten Diensten abzuleisten sind. Außerdem sind Praxiseinsätze in der Gerontopsychiatrie und im Krankenhaus durchzuführen. Für den theoretischen und fachpraktischen Unterricht sind 2340 Stunden vorgesehen sowie 60 Stunden für den gesamten Prüfungs- und Konsulationszeitraum. Der Unterricht findet einmal wöchentlich i.d.R. ab 14:55 bis 19:00 Uhr und einmal i.d.R. ab 7:45 – 14:55 Uhr statt. Des Weiteren finden pro Ausbildungsjahr zwei bis vier Blockwochen i.d.R. von Montag bis Samstag statt. Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung in der Altenpflege, die einen schriftlichen, mündlichen und praktischen Teil beinhaltet.

Ausbildungsbeihilfe

Bei Erfüllung persönlicher Voraussetzungen kann die Ausbildung über die Agentur für Arbeit, das Jobcenter oder sonstige Dritte gefördert werden. Förderfähige Teilnehmer müssen sich rechtzeitig um Fördermöglichkeiten bei der zuständigen Agentur bemühen.

Abschluss

Abgeschlossen wird die Ausbildung mit der Prüfung an unserer staatlich anerkannten Berufsfachschule für Altenpflege. Nach bestandener Prüfung erhalten Sie auf Antrag die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung „staatlich anerkannte(r) AltenpflegerIn“.

Dauer

42 Monate

Kosten

Das Schulgeld beträgt monatlich 67,00 € zuzüglich Prüfungsgebühr in Höhe von derzeitig 280,00 €.
Auf Antrag bei der Sächsischen Aufbaubank kann eine Rückzahlung beantragt werden.

PDF_file_iconFlyer Ausbildung Pflege

Verkürzte Ausbildung Altenpflege

Die verkürzte Ausbildung kann in Vollzeit- oder in berufsbegleitender Form absolviert werden und ist auch als zertifizierte Maßnahme für Teilnehmer mit Bildungsgutschein möglich.

Termine:

Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Ausbildungsziel

Anliegen ist der Erwerb von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur selbständigen, eigenverantwortlichen und ganzheitlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen.

Ausbildungsdauer und Ablauf

In Vollzeit dauert die verkürzte Ausbildung zwei Jahre. Die Probezeit beträgt sechs Monate.
Es wechseln kontinuierlich Abschnitte der schulischen und der berufspraktischen Ausbildung.

Zugangsvoraussetzungen

Neben der gesundheitlichen Eignung und der schulischen Zugangsvoraussetzung können Bewerber mit einer Ausbildung als Altenpflegehelfer/in, Krankenpflegehelfer/in, Heilerziehungspfleger/in, Familienpfleger, Kinderkrankenschwester, Hebamme oder gleichwertiger Berufsabschlüsse bei Genehmigung des Antrages auf Verkürzung durch die Schulaufsichtsbehörde aufgenommen werden.

Abschluss der Ausbildung

Staatliche Abschlussprüfung; Die Urkunde zum Führen der Berufsbezeichnung Altenpflegerin / Altenpfleger wird auf Antrag von der zuständigen staatlichen Behörde ausgestellt.

Fördermöglichkeiten für geringqualifizierte und älterer Arbeitnehmer in Unternehmen

Das Sonderprogramm WeGebAU (Förderung der Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmern in Unternehmen) des Bundes eröffnet Älteren und Geringqualifizierten Chancen in Unternehmen. Es sichert bestehende Arbeitsplätze in Betrieben durch fachliche Qualifizierung.

Ziel des Förderprogramms ist es, die Weiterbildung beschäftigter Arbeitnehmer zu intensivieren und das Qualifizierungsniveau zu verbessern, um so Arbeitsplätze zu sichern, Entlassungen zu vermeiden und den Fachkräftebedarf zu decken.

Wer und was wird gefördert? 

  • Geringqualifizierte Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen ohne anerkannten Berufsabschluss 
  • Mit Berufsabschluss, wenn sie seit mindenstens 4 Jahren eine an- oder ungelernte Tätigkeit verrichten und ihre erlernte Tätigkeit nicht mehr ausüben können

Die Weiterbildungen/Umschulungen können unterstützt werden, wenn ein anerkannter Berufsabschluss bzw. eine berufsanschlussfähige Teilqualifikation erworben wird. Die Weiterbildungskosten können bis zu 100 Prozent übernommen werden. Weiterbildungsbedingte Ausfallzeiten kann mit einem Arbeitsentgeltzuschuss bis zu 100 Prozent gefördert werden. 

Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen in kleinen und mittleren Unternehmen mit max. 250 Mitarbeitern

Die bei Beginn der Teilnahme das 45.Lebensjahr erreicht haben, können Weiterbildungskosten bis zu 75 Prozent gefördert bekommen, wenn die Maßnahme nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung für Weiterbildungen (AZWV) zugelassen ist und mindestens 160 Unterrichtsstunden absolviert werden.

Die bei Beginn der Teilnahme das 45. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, können Weiterbildungskosten bis zu 50 Prozent gefördert bekommen, wenn die Maßnahme nach der Anerkennungs- und Zulassungsverordnung für Weiterbildungen (AZWV) zugelassen ist, mindestens 160 Unterrichtsstunden absolviert werden und der Arbeitgeber sich mit 50 Prozent an den Weiterbildungskosten beteiligt.

Weitere Fördervoraussetzungen

  • Der ArbeitnehmerIn darf keine SGB II Leistungen beziehen.
  • Es muss ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vorliegen, das über den gesamten Weiterbildungszeitraum besteht
  • Die Qualifizierung muss während der üblichen Arbeitszeit stattfinden

Weitere Informationen finden Sie auf den zentralen Seiten.

Bei Fragen wenden Sie Sich bitte an den Ihnen bereits bekannten Ansprechpartner oder an die Hotline 0800 4 5555 20.