Ausbildung_Weiterbildung3Als staatlich anerkannter Weiterbildungsträger bieten wir Ihnen Aufstiegsqualifizierungen nach der Sächsischen Verordnung für Weiterbildungen im Gesundheitswesen (SächsGfbWBVO) an. Bleiben Sie nicht stehen, machen Sie Karriere!







Unsere Weiterbildungsangebote in der Altenpflege

In der nachfolgenden Übersicht finden Sie unsere aktuellen Kurse im Bereich Weiterbildung in der Altenpflege. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Kursen erhalten Sie durch Anklicken.

Fachweiterbildung Pflegefachkräfte für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen

Termin

PDL 2018-1     ab März 2018

Weiterbildungsziele

Diese berufsbegleitende Qualifizierung gemäß der Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales vom 22.05.2007 und der Rechtsbereinigung vom 02.07.2013 über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen (SächsGfbWBVO) vermittelt die erforderlichen Kompetenzen, um als leitende Pflegefachkraft wirksam werden zu können und berechtigt zum Führen der staatlich anerkannten Weiterbildungsbezeichnung.
Der Weiterbildungskurs befähigt Sie, insbesondere die Pflegeprozesse, den Pflegebedarf, die Planung, Dokumentation und Auswertung innerhalb des Pflegedienstes selbständig und fachgerecht zu organisieren, zu begleiten und zu kontrollieren, qualitativ zu sichern und im Rahmen rechtlicher Vorschriften zu verantworten. Der erfolgreiche Abschluss befähigt Sie, Pflegegruppen, Pflegedienste und Stationen oder Wohnbereiche in stationäre Pflegeeinrichtungen zu leiten.

Weiterbildungsinhalte

      • Management, Betriebswirtschaft und Organisation
      • Sozialwissenschaft
      • Humanwissenschaft
      • Pflegewissenschaft, Pflegeorganisation, Pflegefachwissen
      • Qualitätsmanagement
      • Rechtslehre
      • Praktische Weiterbildung

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss/Prüfung

Schriftliche Prüfungen nach jedem Modul und Anfertigung einer Facharbeit. Die Facharbeit ist in einem Kolloquium nach § 13 Abs. 2 zu verteidigen. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung ein Zeugnis und eine Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung.

Dauer

          • 464 Präsenzstunden und 230 Zeitstunden für das Selbststudium
          • 120 Zeitstunden für die praktische Ausbildung in Ausbildungsstätten der Pflege
          • 1 x wöchentlich i.d.R. von 7:45 Uhr bis 14:55 Uhr und an ausgewählten Samstagen

Kosten

2.350,00 € incl. Aufnahme- und Prüfungsgebühr

Fördermöglichkeiten

Bildungsscheck, Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit, Meister-BAföG, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

Logo DEKRA Durch die DEKRA zertifizierter Kurs.

PraxisanleiterIn für Gesundheitsfachberufe

Termine

Weiterbildungsziele

Unsere  Bildungseinrichtung ist autorisiert, auf der Grundlage des Sächsischen Weiterbildungsgesetzes und der Verordnung des Sächsichen Staatsministeriums für Soziales über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen vom 22.05.2007 und der Rechtsbereiningung vom 02.07.2013 PraxisanleiterInnen auszubilden und in eigener Verantwortung sowohl die Abschlussprüfungen als auch die Zeugnis- und Erlaubniserteilung zur Führung der Weiterbildungsbezeichnung vorzunehmen.
Die Weiterbildung richtete sich an MitarbeiterInnen aus dem Gesundheitswesen die pädagogisch-praktische Aufgaben in den Institutionen übernehmen und an der Ausbildung neuer Pflegekräfte mitwirken möchten. PraxisanleiterInnen sind somit für einen wichtigen Teil der Ausbildung neuer Pflegekräfte verantwortlich.

Weiterbildungsinhalte

  • Sozialwissenschaft - Grundstufe
  • Spezifische Sozialwissenschaft - Aufbaustufe
  • Rechtslehre - Aufbaustufe
  • Hospitation - Aufbaustufe

    Die Ausbildung erfolgt in Modulen laut Weitebildungsverordnung für Gesundheitsfachberufe (SächsGfbWBVO)

Anmeldeunterlagen


PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss/Prüfung

Nach jedem Modul der Grundstufe und der Aufbaustufe erfolgt eine schriftliche Prüfung. Das Modul Hospitation schließt mit der Vorbereitung und Durchführung einer praktischen Anleitungssituation als Prüfung ab. Der erfolgreiche Abschluss dieser Weiterbildung berechtigt zum Führen der staatlich anerkannten Weiterbildungsbezeichnung „PraxisanleiterIn“.

Dauer

  • 188 Präsenzstunden, 92 Stunden Selbststudium, 16 Stunden Hospitation, zzgl. Prüfungen
  • Blockwochen 1-2 Wochen pro Monat von Montag bis Freitag i.d.R. 7.45 - 14.55 Uhr
  • Berufsbegleitend 1x wöchentlich i.d.R. 7.45 - 14.55 Uhr

Kosten

995,00 € zzgl. 270,00 € Prüfungsgebühr

Förderung

ESF-Förderung, Bildungsprämie, Bildungsscheck, Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

HeimleiterIn gemäß SächsBeWoG und dem Heimgesetz

Termin

  • Auf Anfrage

Weiterbildungsziele

Gemäß dem Heimgesetz und dem Sächsischen Betreuungs- und Wohnqualitätsgesetz muss der Leiter eines Pflegeheimes für diese Leitungsaufgabe persönlich und fachlich geeignet sein.
Um ein Heim leiten zu können, benötigen Sie neben einem umfassenden kaufmännischen und juristischen Wissen auch Fähigkeiten und Kenntnisse im Personalmanagement sowie im pflegewissenschaftlichen und -organisatorischen Bereich, das Ihnen in dieser berufsbegleitenden Weiterbildung vermittelt werden soll.

Weiterbildungsinhalte

  • Sozialwirtschaftliche Grundlagen
  • Recht
  • Management d. stationären Einrichtung
  • Pflegewissenschaft, Pflegefachwissen und Pflegeorganisation

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss/Prüfung

Schriftliche Prüfungen nach jedem Modul und Anfertigung einer Facharbeit. Die Facharbeit ist in einem Kolloquium  zu verteidigen. Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Prüfung ein Zeugnis und eine Urkunde über die Berechtigung zum Führen der Weiterbildungsbezeichnung.

Dauer

Die Weiterbildung setzt sich aus 720 Präsenzstunden und 400 Zeitstunden Selbststudium zusammen und erfordert einen Gesamtarbeitsaufwand von 1200 Stunden.

Kosten

3.990,00 € incl. Aufnahme- und Prüfungsgebühr

Fördermöglichkeiten

Bildungsprämie, Meister-BAföG, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

Qualitätsbeauftragte in Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten

Termin

  • Auf Anfrage
  • jeweils von 07.45 - 14.55 Uhr

Weiterbildungsziele

Nach SGB XI § 112 und § 113  und dem Pflege-Qualitätssicherungsgesetz (PQsG) sind ambulante, teilstationäre und stationäre Pflegeeinrichtungen verpflichtet, ein Qualitätsmanagementsystem einzuführen.
Die Einführung, Umsetzung und Weiterentwicklung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements sind Aufgaben eines Qualitätsbeauftragten. Der Qualitätsbeauftragte kennt die gesetzlichen Grundlagen, führt auf dieser Grundlage den Qualitätsprozess und erarbeitet das Qualitätshandbuch.
Die Qualifizierung  vermittelt Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen, um diese Aufgaben als Qualitätsbeauftragter eigenständig und professionell nach den Grundsätzen und Maßstäben zur Qualitätssicherung an ihren Einrichtungen umzusetzen.

Weiterbildungsinhalte

  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Pflegewissenschaftliche Grundlagen
  • Qualität und Qualitätsmanagement
  • Qualität und Wirtschaftlichkeit
  • Personalmanagement und Führung

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss/Prüfung

Zertifikat nach Kolloquium / Prüfung

Dauer

  • 100 Unterrichtsstunden
  • 1 x wöchentlich und an ausgewählten Samstagen 8 Unterrichtsstunden i.d.R. von 07.45 bis 14.55 Uhr

Kosten

765,00 €

Förderung

Bildungsprämie, Bildungsgutschein, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

Durch die DEKRA zertifizierter Kurs.

Wundfachberater

Termin

Weiterbildungsziele

Wundfachberater sind speziell ausgebildete Fachkräfte, die eine eigenständige und kompetente Versorgung der Patienten mit chronischen Wunden in Krankenhäusern und in Pflegeeinrichtungen nach ärztlicher Verordnung sicherstellen. Das speziell entwickelte Schulungskonzept hat das Ziel, den Teilnehmern ein hohes Maß an Fachwissen, Qualität und Selbstsicherheit im Bezug auf die moderne  Wundtherapie zu vermitteln. Die Ausbildung erfolgt nach den jeweils gültigen Expertenstandards „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“.

Weiterbildungsinhalte

  • Anatomie und Physiologie im Bezug auf chronische Wunden
  • Pathophysiologie und Prophylaxe von Dekubitus, Ulcus cruris und Diabetisches Fußsyndrom
  • Wundentstehung, Wundstadien, Wundheilungsphasen
  • Fachwissen zur Wundversorgung und Lokaltherapie
  • Das Débridement
  • Haut- und Wundrandschutz
  • Hygiene und Keimnachweisverfahren
  • Dokumentation und Haftungsrecht
  • Expertenstandard zur „Dekubitusprophylaxe“ und zur „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“
  • Schmerzmanagement, Ernährung

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Zielgruppe

Berufsabschluss als Arzt, Pflegefachkraft, Podologe, Physiotherapeut, Medizinische Fachangestellte und Rettungsassistent, Soldat/Reservist des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher schriftlicher Prüfung und Kolloquium ein Zertifikat mit der Zusatzbezeichnung „Wundfachberater“. Eine Prüfung über die DEKRA kann auf Antrag an unserer Bildungseinrichtung durchgeführt werden. Die Kosten für die Prüfung betragen derzeitig 98,00 €.

Dauer

  • 6 Unterrichtsstage mit je 8 Unterrichtsstunden
  • 3 Tage pro Woche i.d.R. von 07.45 bis 14.55 Uhr
  • ein Tag Abschlussprüfung

Kosten

745,00 €
95,00 € Prüfungsgebühr für die freiwillige Prüfung zum Erhalt des DEKRA Zertifikates

Förderungmöglichkeiten

Bildungsprämie, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

Ausbildung Hygienebeauftragte(r) in Pflegeeinrichtungen

Termine

Weiterbildungsziele

Im Sinne der gesetzlichen Vorgaben müssen die Hygiene und die Organisation der Hygienearbeit Bestandteil einer permanenten Qualitätssicherung in allen medizinisch und pflegerisch geführten Einrichtungen sein.

Die Hygienebeauftragten werden befähigt, auf der Grundlage der aktuellen rechtlichen Bestimmungen die Prozesse zur Einhaltung der Infektionshygiene zu gestalten, Hygienepläne und –standards für die Einrichtung zu erstellen sowie Gefahrenvorsorge zu treffen. Die Hygienebeauftragten werden in der Lage sein, interne Schulungen für die MitarbeiterInnen durchzuführen.

Weiterbildungsinhalte

    • Erörterung aktueller rechtlicher Bestimmungen
    • Hygiene und Hygienearbeit als Bestandteil der Qualitätssicherung
    • Grundlagen der Mikrobiologie, Infektionskrankheiten
    • Schutzimpfung und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe
    • Physikalische und chemische Umweltfaktoren
    • Keimmindernde Maßnahmen, Antiseptik, Desinfektion und Grundlagen der Sterilisation
    • Körper- und Waschhygiene; Hygiene bei speziellen Pflege- und Behandlungsmaßnahmen
    • Anforderungen an die Ernährungs- und Lebensmittelhygiene
    • Abfallhygiene und Vorbeugung von Schädlingsbefall
    • Schutzmaßnahmen der Mitarbeiter vor Berufskrankheiten
    • Arbeit mit Hygieneplänen, Organisation der Hygienearbeit

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss/Prüfung

Die TeilnehmerInnen erhalten nach erfolgreicher Prüfung ein Zertifikat über die Ausbildung

Dauer

    • 24 Unterrichtsstunden
    • 3 Tage, jeweils 8 Unterrichtsstunden
    • i.d.R. von 12.30 - 19.00 Uhr

Kosten

195,00 €

Förderungmöglichkeiten

BildungsprämieBildungsscheck, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

Qualifikation Betreuungskraft gemäß § 87b Abs. 3 SGB XI

Termin

Auf Anfrage

PDF_file_iconFlyer Betreuungskraft

Weiterbildungsziele

Diese modulare Qualifizierungsmaßnahme basiert auf der Richtlinie nach § 87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen (Betreuungskräfte-Rl vom 19. August 2008).

Aufgabe der zusätzlichen Betreuungskräfte ist die Motivation von pflegebedürftigen Heimbewohnern, insbesondere mit Demenzerkrankungen. Es stehen nicht die behandlungspflegerischen und therapeutischen Behandlungen im Mittelpunkt, sondern vielmehr sozialpflegerische Aspekte, um die menschenwürdige Versorgung der  Patienten zu sichern.

Die Pflegekassen übernehmen für je 25 Heimbewohner mit besonderem Betreuungsbedarf die Kosten für eine zusätzliche Pflegekraft.

Weiterbildungsinhalte

40 Stunden     Orientierungspraktikum in einem Heim
100 Stunden   Basismodul – theoretische Ausbildung
80 Stunden     Betreuungspraktikum
60 Stunden     Aufbaumodul – theoretische Ausbildung

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss/Prüfung

Die Teilnehmer erhalten nach erfolgreicher Teilnahme eine Teilnahmebestätigung über die Qualifikation zur Betreuungskraft

Dauer

  • 160 Unterrichtsstunden, 120 Stunden Praktikum
  • max. 8 Unterrichtsstunden täglich i.d.R. von 7.45 bis 14.55 Uhr

Kosten

832,00 € bei Finanzierung über Bildungsgutschein, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

Förderung

Bildungsprämie, Bildungsgutschein, spezielle Förderungen für Bundeswehrangehörige, Rentenversicherungsträger oder Berufsgenossenschaften

Durch die DEKRA zertifizierter Kurs.

Behandlungspflege für 2-jährige AltenpflegerIn, Berufsrückerer und HeilerziehungspflegerIn

Termine

  • BHP 1-2017   10.03.2017 - 27.09.2017

Weiterbildungsziele

Pflegefachkräfte mit einer abgeschlossenen 2-jährigen Berufsausbildung zu AltenpflegerInnen erhalten damit die vorgesehene Anpassungsqualifizierung gemäß der Weiterbildungsverordnung und können den Forderungen der Pflegekassen gerecht werden.

Weiterhin erfüllen die Teilnehmer die Aufnahmevoraussetzungen zur Ausbildung „Pflegefachkraft für Leitungsaufgaben in Pflegeeinrichtungen“.

Die während der zweijährigen Ausbildung erworbenen Kenntnisse im theoretischen und praktischen Unterricht werden durch diese Weiterbildung ergänzt. Das erforderliche Praktikum kann in einer selbst ausgewählten chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses durchgeführt werden und dient zur Vertiefung des im Anpassungslehrganges erworbenen Wissens.

Für Berufsrückkehrer dient dieser Kurs zur Auffrischung vorhandener Kenntnissen und Vermittlung von aktuellen Trends in der Pflege.

Weiterbildungsinhalte

Berufsbegleitende Weiterbildung gemäß dem Gesetz über die Weiterbildung in den Gesundheitsfachberufen im Freistaat Sachsen (SächsGfbWBG).

  • Rechtliche Rahmenbedingungen
  • Pflegewissenschaft
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen
  • Durchführung ärztlicher Verordnungen

 Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Dauer

Der Kurs umfasst insgesamt 300 Zeitstunden, davon 200 Präsenzstunden Theorie und Praxis und 100 Zeitstunden Selbststudium. 1 Tag pro Woche i.d.R. von 07.45 bis 14.55 Uhr. An nachfolgenden Termine findet der Unterricht statt.

  • 10.03.2017, 10.04.2017, 27.04.2017, 04.05.2017, 22.05.2017, 21.06.2017, 15.08.2017 und
           27.09.2017 jeweils von 7.45 - 14.55 Uhr
  • 29.08.2017, 06.09.2017 jeweils von 12.30 - 19.00 Uhr

Abschluss

Die Teilnehmer legen eine schriftliche Prüfungsleistung mit einer Gesamtdauer von 120 Minuten ab. Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung über die Zusatzqualifikation in der Behandlungspflege.

Kosten

475,00 €

Zielgruppe

AltenpflegerInnen mit einer abgeschlossenen zweijährigen Ausbildung und Berufsrückkehrer zur Auffrischung

Behandlungspflege gemäß § 37 SGB V für PflegehelferInnen

Termine

  • BHP-PHK auf Anfrage

Weiterbildungsziele

Jeder zu Pflegende hat ein Recht auf bestmögliche Versorgung. Doch oft stehen Pflegedienste vor der Problematik, dass PflegehelferInnen behandlungspflegerische Maßnahmen nur unter Anleitung einer Pflegefachkraft durchführen dürfen und geraten häufig an ihre Grenzen. Unter bestimmten Voraussetzungen, der Qualifizierung von Pflegehilfskräften gemäß § 37 SGB V, dürfen auch PflegehelferInnen bestimmte Leistungen im Bereich der Behandlungspflege selbstständig übernehmen.

Teilnahmevoraussetzung ist eine Vereinbarung zwischen dem ambulanten Pflegedienst und der AOK Plus Sachsen oder anderen Krankenkassen, die den Einsatz und die Abrechung von Pflegehilfskräften in der Behandlungspflege sicherstellt.

Weiterbildungsinhalte

  • Blutdruckmessung
  • Blutzuckermessung
  • Behandlung eines Dekubitus bis Grad 2
  • Klistier, Klysma
  • Flüssigkeitsbilanzierung
  • Inhalation
  • s.c. Injektionen
  • Auflegen von Kälteträgern
  • Versorgen eines suprapubischen Katheters
  • Medikamentengabe
  • Gabe von Augentropfen und medizinische Einreibungen
  • Versorgung einer PEG
  • Anziehen/Ausziehen von Kompressionsstrümpfen ab Klasse II

 Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Dauer

  • 48 Stunden Theorie und Fachpraxis

Der Kurs umfasst 48 Theoriestunden. Die Durchführung der theoretischen Ausbildung findet einmal pro Woche in der Zeit von 15.00 bis 18.15 Uhr statt.

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung

Kosten

345,- Euro

Zielgruppe

Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten/Pflegeassistentinnen

Förderungsmöglichkeiten

Bildungsprämie, Bildungsgutschein