FortbildungFortbildungen sind in den Gesundheitsfachberufen Voraussetzungen, um den täglichen Anforderungen gerecht zu werden. Aus diesem Grund haben wir einen eigenen Bereich für Fortbildungen an unserer Berufsfachschule. Informieren Sie sich über unser umfangreiches Fortbildungsangebot im medizinisch-sozialen Bereich. Wählen Sie unter einer Vielzahl von Kursen Ihr Seminar aus.
Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl eines Kurses. Möchten Sie einen individuellen Kurs für Ihre speziellen Bedürfnisse, melden Sie sich einfach bei uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter.



Unsere Fortbildungsangebote in der Altenpflege

In der nachfolgenden Übersicht finden Sie unsere aktuellen Kurse im Bereich Fortbildung in der Altenpflege. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Kursen erhalten Sie durch Anklicken.

Alkohol- und Substanzabhängigkeit in der Pflege - NEU

Termin

  • 18.05.2017

Ziele

Als Abhängigkeit (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet man das unbeherrschbare Verlangen nach bestimmten Substanzen. In unserer Gesellschaft ist Alkohol ein anerkanntes, frei zugängliches Genussmittel von dem Millionen Menschen abhängig sind. Ebenso werden Medikamente missbräuchlich verwendet. Die Folgen langjährigen Konsums sind nicht nur körperlicher, sondern auch psychischer und sozialer Art und verbunden mit z.T. starken Beeinträchtigungen.

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer auf der Basis psychologischen Hintergrundwissens das Krankheitsbild Abhängigkeit näher in seiner Komplexität zu betrachten. Darüber hinaus lernen sie Behandlungsstrategien kennen, um einen adäquaten Umgang mit Betroffenen zu finden.

Inhalte

  • Definition Abhängigkeit und Missbrauch
  • Einteilung verschiedener Suchten und Entstehungsfaktoren
  • Alkoholkrankheit
  • Abhängigkeitsphasen
  • Medikamentenmissbrauch
  • Folgeschäden
  • Strategien der Behandlung von alten Menschen mit Suchterkrankungen

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss

Teilnahmebestätigung

Dauer

  • 4 Unterrichtsstunden von 15.30 - 19.00 Uhr

Kosten

45,00 €

Palliative Care - Begleitung Schwerstkranker und Sterbender - NEU

Termine

  • 12.05.2017 Teil 1
  • 16.06.2017 Teil 2

Ziele

Das Sterben vollzieht sich sehr unterschiedlich. Eine humane Gesellschaft ist auch an ihrer Bereitschaft erkennbar, welche Hilfe sie ihren Mitbürgern in der Phase des Sterbens anbietet. Sterbebegleitung schließt die wesentlichen Pflegebehandlungen sowie liebevolle Handreichungen ein. Schwersterkrankungen, Sterben und Tod sind zumeist angstbesetzt. In der Regel wird Furcht davor empfunden, in das Unbekannteste und Fremdeste, nämlich den Tod, gehen zu müssen. Im Rahmen der Veranstaltung soll verdeutlicht werden, wie durch die Begleitung einer qualifizierten Pflegeperson unnötiges Leiden verhindert und die zunehmende Hilflosigkeit des Sterbenden behutsam, aufmerksam und fachlich versiert aufgefangen werden kann.

Inhalte

Teil 1: Kommunikation, Nahtod und Fallbeispiel
Teil 2: Symptomkontrolle, ausgewählte Symptome und mögliche Maßnahmen

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss

Teilnahmebestätigung

Dauer

  • 14 Unterrichtsstunden jeweils von 8.30 - 14.55 Uhr

Kosten

je 78,00 €

Biografiearbeit - Grundstein für gute Pflege

Termin

  • 21.11.2017 Achtung Terminänderung

Ziele

Biografie bedeutet Lebensbeschreibung, Lebensgeschichte. In der Pflege stellt dies ein Instrument dar, sich mit der Lebensgeschichte des Bewohners/Patienten auseinanderzusetzen und richtige Schlussfolgerungen für eine individuelle, bedürfnisorientierten Pflege zu ziehen.
Das Wissen aus der Biografie hilft, den Bewohner/Patienten in seinem Denken, Verhalten und Handeln besser zu verstehen.
Aus dem Wissen der Biografiearbeit ist somit eine detaillierte Pflegeplanung und individuelle Pflege für jeden möglich.
Biografiearbeit ist Bestandteil der Patientenmappe und wird von den Kassen im Rahmen einer Qualitätssicherung gewünscht.
Die Fortbildung zeigt Methoden der Biografiearbeit und Möglichkeiten der praktischen Umsetzung auf.

Inhalte

  • Ziele und Zweck von Biografiearbeit
  • Biografiearbeit in der Praxis - Möglichkeiten und Grenzen
  • Praktische Gestaltung von Biografiearbeit
  • Biografiearbeit bei demenziell veränderten Menschen
  • Dokumentation von Biografieinformationen 

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Zugangsvoraussetzungen

  • Bereits in der Pflege tätige MitarbeiterInnen

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung über die Fortbildung.

Dauer

  • 4 Unterrichtsstunden von 7.45 - 11.05 Uhr

Kosten

  • 55,00 €
Einführung Betriebliches Gesundheitsmanagement Teil1 und Teil2 - NEU

Termine

  • 03.05.2017 und 23.05.2017

Ziele

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) beschäftigt sich mit der systematischen und zielorientierten Steuerung aller Prozesse, mit dem Ziel, Gesundheit, Leistung und Erfolg für das Unternehmen und alle seine Beschäftigten zu erhalten. Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugutekommen.

Ziel des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist die Entwicklung und Verankerung eines Managementsystems zur Reduzierung von Belastungen, zur Stärkung des Sozial- und Humankapitals, zur Verbesserung von Wohlbefinden und Gesundheitsverhalten der Beschäftigten. Damit bildet das BGM einen Baustein zur Steigerung von Betriebsergebnissen und dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit.

Inhalte

  • Ganzheitliches Management
  • Gesundheit als Managementaufgabe
  • Einführung des BGM
  • Von der Idee zur Umsetzung - Die vier Kernprozesse des BGM
  • Mit der Unterstützung zum Erfolg - Externe Beratung

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Zielgruppe

Führungskräfte aus Gesundheitseinrichtungen, Heimleiter, Pflegedienstleiter, Qualitätsbeauftragte, Gesundheitsbeauftragte

Zertifikat

Teilnahmebestätigung

Kosten

115,00 €

Demenzerkrankungen im Alter – Betreuung bei Alzheimererkrankungen und Desorientiertheit

Termine

  • 25.04.2017
  • 02.11.2017

Ziele

Mit der demografischen Veränderung unserer Gesellschaft wächst auch das Bild typischer Alterserkrankungen, die im Wesentlichen von Depressionen, Verwirrtheit und Demenz geprägt sind. Bereits heute müssen wir von mehr als 1,4 Millionen Kranken mit mittelschwerer und schwerer Demenz ausgehen. Deshalb erfordert die Pflege und Betreuung betroffener Menschen neue Konzepte und Wege.

Inhalte

  • Überblick über psychische Alterserkrankungen
  • Psychische Symptomatik der Demenzerkrankungen
  • Die Alzheimer-Krankheit
  • Der Umgang mit verwirrten Menschen in der Altenpflege
  • Realitätsorientierungstraining (ROT)
  • Burn-out-Syndrom: Bewältigungsstrategien zum psychologischen Eigenschutz

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Dauer

  • 7 Unterrichtsstunden
  • Tagesveranstaltungen von 8.30 bis 14.55 Uhr

Kosten

78,00 Euro

Fortbildung für Betreuungskräfte/Alttagsbegleiter nach § 87b SGB XI - 16 Unterrichtsstunden

Termine

  • FBBTK 1      17.03.2017 und 20.03.2017
  • FBBTK2       08.06.2017 und 22.06.2017
  • FBBTK3       05.09.2017 und 14.09.2017
  • FBBTK4       05.12.2017 und 19.12.2017

Ziele

Laut Richtlinie nach § 87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen vom 19. August 2008 müssen diese nach § 4 als Anforderung an ihre Qualifizierung regelmäßige Fortbildungen nachweisen. Diese Fortbildung berechtigt zur weiteren Ausübung der Tätigkeit.

Die Fortbildung umfasst mindestens einmal jährlich eine zweitätige Fortbildungsmaßnahme. Ziel der Fortbildung ist die Auseinandersetzung mit der Rolle als Betreuungskraft sowie die Aktualisierung und Vermittlung von Wissen und die Reflexion in die berufliche Praxis.

Die Arbeit als Betreuungskraft stellt täglich vielfältige Herausforderungen. In dieser Fortbildung haben Sie die Möglichkeit, sich mit Anderen über die verschiedenen Thematiken auszutauschen. Sie erhalten neue Anregungen und Informationen für ihre tägliche Betreuungsarbeit.

Die Fortbildung eignet sich auch für Pflegeassistenten/-innen bzw. ehrenamtliche Mitarbeiter in der Pflege um neue Anregungen und Informationen für eine einfache und kreative Gestaltung des Alltags zu  erhalten.

Inhalte

  • Reflexion der beruflichen Praxis
  • Praxisnahe Lösungswege für Probleme bei Demenz
  • Möglichkeiten der Sterbebegleitung bei Demenzerkrankungen
  • Möglichkeiten zur Interaktion
  • Angewandte Kommunikation
  • Ernährung bei dementiellen Veränderungen
  • Freizeitgestaltung

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Laut Richtlinie nach § 87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen vom 19. August 2008 müssen diese nach § 4 als Anforderung an ihre Qualifizierung regelmäßige Fortbildungen nachweisen. Diese Fortbildung berechtigt zur weiteren Ausübung der Tätigkeit.

Die Fortbildung umfasst mindestens einmal jährlich eine zweitätige Fortbildungsmaßnahme. Ziel der Fortbildung ist die Auseinandersetzung mit der Rolle als Betreuungskraft sowie die Aktualisierung und Vermittlung von Wissen und die Reflexion in die berufliche Praxis.

Die Arbeit als Betreuungskraft stellt täglich vielfältige Herausforderungen. In dieser Fortbildung haben Sie die Möglichkeit, sich mit Anderen über die verschiedenen Thematiken auszutauschen. Sie erhalten neue Anregungen und Informationen für ihre tägliche Betreuungsarbeit.

Die Fortbildung eignet sich auch für Pflegeassistenten/-innen bzw. ehrenamtliche Mitarbeiter in der Pflege um neue Anregungen und Informationen für eine einfache und kreative Gestaltung des Alltags zu  erhalten.

Inhalte

  • Reflexion der beruflichen Praxis
  • Praxisnahe Lösungswege für Probleme bei Demenz
  • Möglichkeiten der Sterbebegleitung bei Demenzerkrankungen
  • Möglichkeiten zur Interaktion
  • Angewandte Kommunikation
  • Ernährung bei dementiellen Veränderungen
  • Freizeitgestaltung

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Dauer

16 Unterrichtsstunden an zwei Tagen jeweils von 7.45 - 14.55 Uhr

Kosten

150,00 €

Fortbildung für Hygienebeauftragte – Aufbaukurs

Termine

  • 08.05.2017
  • 27.11.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Dieser Fortbildungskurs vermittelt die Inhalte der aktuellen Gesetze und Regelungen, beleuchtet die Hygienearbeit als wesentlichen Bestandteil des Qualitätsmanagements und fördert den Erfahrungsaustausch auf der Grundlage der Erörterung von praktischen Fallbeispielen. Die Hygienefachkraft ist das wichtigste Glied in der Verknüpfung von grundlegenden Fachkenntnissen der Hygiene und der Umsetzung in der täglichen Praxis. Das Seminar bietet den Hygienebeauftragten die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Kenntnisse zu aktualisieren. Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen sowie Problemstellungen.

Inhalte

  • aktuelle Themen zur Hygiene
  • Auffrischung von Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien
  • Probleme
  • Workshop

    Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Dauer

  • 7 Unterrichtsstunden
  • jeweils 13.15 - 19.00 Uhr

Kosten

68,00 Euro

Fortbildung für Führungskräfte/ PflegedienstleiterInnen

Termine

06.03.2017
11.04.2017
12.06.2017
25.09.2017
23.10.2017
20.11.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Die Inhalte der im modularen Charakter aufgebauten Fortbildungsreihe sollen insbesondere die bestehenden bzw. vorhandenen fachlichen Kompetenzen erweitern. Entsprechend der Rahmenempfehlungen nach § 132 Abs. 1 SBG ist die Fortbildung in den Bereichen Dokumentation, Management und Pflege empfohlen. Sie dient zur Erfüllung der Fortbildungspflicht nach § 132a SGB V und zur Sicherung der fachlichen Qualifizierung.
Die Fortbildungsreihe besteht aus 6 Terminen, die auf aktuelle gesetzliche Veränderungen und Entwicklungstrends in der Pflege thematisiert werden.

Inhalte

TerminThema
06.03.2017Herausforderung an eine Führungskraft - Kommunikation
11.04.2017Rechtliche Grundlagen Hygiene
12.06.2017Controlling - Abrechnungsverfahren
25.09.2017wird noch bekanntgegeben
23.10.2017Personalmanagement
20.11.2017Qualitätsmanagement - MDK

Zielgruppe

Führungskräfte aus Gesundheitseinrichtungen, PflegedienstleiterInnen und Stellvertreter, HeimleiterInnen

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Dauer

4 Unterrichtsstunden jeweils von 14.55 - 18.15 Uhr

Kosten

65,00 € je Termin
300,00 € bei Buchung aller Termine

Aromapflege und Aromatherapie – Basiskurs

Termin

28.04.2017

Anmeldeunterlagen


PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

In der Naturheilkunde haben ätherische Öle ihren festen Platz. Die Faszination, die von diesen duftenden Aromen ausgeht, ist so alt wie die Menschheit selbst. Ihr Wohlgeruch berührt die Seele und sorgt für ein harmonisches Wohlbefinden von Körper, Seele und Geist. Neben einen unverwechselbaren Duft besitzt jedes der ätherischen Öle spezifische, gesundheitsfördernde Eigenschaften.
Um die Aromapflege sicher und nutzbringend in den Pflegealltag integrieren zu können, bedarf es einiger grundlegender Kenntnisse. Das Erlernen dieses Grundwissens schafft die nötige Sicherheit und das Selbstvertrauen in der Anwendung und ist Schwerpunkt dieses Kurses.
Die Teilnehmer erwerben Kenntnisse über das Berechnungsmodell, zu beachtende Verhältnisgrößen und Argumentationshilfen gegenüber den Kostenträgern.

Inhalte

  • Vom Duft zur Heilung – Die Geschichte der Aromatherapie
  • Aromapflege und Aromatherapie – Rechtliche Grundlagen
  • Stellung von Aromapflege und Aromatherapie im Rahmen der Phytotherapie
  • Begriffliche Erläuterungen
  • Rahmenbedingungen zur Integration der Aromatherapie in der Pflege
  • Grundlagenwissen über ätherische Öle
  • Qualitätsmerkmale
  • Einführung in die Wirkweisen natürlicher Aromen
  • Indikationen und Kontraindikation
  • Wichtige ätherische Öle in Portrait und Anwendung Teil 1
  • Praktische Anwendungsbeispiele
  • Herstellung individuellen Raumsprays

Zielgruppe

Pflegepersonal, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, pflegende Angehörige, Erzieher und alle Interessierte

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung. Die hergestellten Erzeugnisse dürfen mit genommen werden.

Dauer

        • 8.30 - 15.40 Uhr
        • 8 Unterrichtsstunden 

Kosten

98,00 €

Aromapflege und Aromatherapie – Aufbaukurs 1

Termin

29.05.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Da ätherische Öle hochwirksame Stoffe darstellen, reichen bereits kleine und kleinste Mengen davon aus um deren Wirkpotential zu entfalten. Deshalb ist es, insbesondere bei Anwendungen im Rahmen der Pflege, notwendig diese mit entsprechenden Trägerstoffen zu verbinden. Diese Trägerstoffe können pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ursprungs sein. Im Rahmen dieses Aufbaukurses werden wir uns die wichtigsten Trägerstoffe anschauen. Darüber hinaus betrachten wir uns weitere Ätherische Öle, frischen unser Basiswissen auf und bringen dieses praktisch zum Einsatz.

Inhalte

  • Warum Pflanzen ätherische Öle bilden – Erweiterte Grundlagen
  • Wichtige Inhaltsstoffe ätherischer Öle – Wie Düfte entstehen
  • Wie Düfte wirken – Die Physiologie des Riechens und biochemische Grundlagen
  • Den Geruchssinn trainieren
  • Duftqualitäten und Chemotypen
  • Unterscheidungsmerkmale ätherischer und fetter Öle
  • Fette Öle als Trägerstoffe
  • Die wichtigsten Fetten Öle für Aromaanwendungen
  • Unlösliches verbinden – Die Kunst des Emulgierens
  • Wichtige ätherische Öle in Portrait und Anwendung Teil 2
  • Praktische Anwendungsbeispiele
  • Aromamassagen – Wie Duft und Berührung heilen
  • Herstellung von Salben und Massageölen

Zielgruppe

Pflegepersonal, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, pflegende Angehörige, Erzieher und alle Interessierte

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung. Die hergestellten Erzeugnisse dürfen mit genommen werden

Dauer

  • 8.30 - 15.40 Uhr
  • 8 Unterrichtsstunden

Kosten

98,00 €

Aromapflege und Aromatherapie – Aufbaukurs 2

Termin

22.09.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Die Kunst der Gewinnung ätherischer Öle hat eine lange Tradition. Bereits die frühen Hochkulturen waren in der Lage mittels verschiedener Extraktionsverfahren die ätherischen Öle aus den Pflanzen zu gewinnen. In diesem Kurs betrachten wir die wichtigsten Extraktionsverfahren und schauen uns deren Vorzüge und Nachteile an. Als Nebenprodukte bei der Gewinnung von ätherischen Ölen entstehen besondere Pflanzenwasser, die Hydrolate. Im Gegensatz zu den ätherischen Ölen deren Anwendung spezielle, fachspezifische Kenntnisse voraussetzt, wirken Pflanzenwasser sehr sanft und ohne Nebenwirkungen, deshalb halten die Anwendungen auch immer mehr Einzug in der Pflege. Neben der Betrachtung wichtiger Hydrolate, stellen wir in diesem Kurs selbst ein Pflanzenwasser her, vertiefen unser bisheriges Wissen und erproben es in der Praxis.

Inhalte

  • Wiederholung des Grundlagenwissens
  • Die Gewinnung ätherischer Öle – Vor uns Nachteile
  • Ätherische Öle und Hydrolate – Ein Vergleich
  • Wichtige Hydrolate
  • Hydrolate in der Pflege
  • Wie Düfte unser Gedächtnis beeinflussen
  • Waschungen, Wickel und Kompressen – Aromapflege in der Praxis (ein Überblick)
  • Ätherische Öle und deren Anwendung in der häuslichen Pflege
  • Die Ätherische Öle - Hausapotheke
  • Wichtige ätherische Öle in Portrait und Anwendung Teil 3
  • Praktische Anwendungsbeispiele
  • Herstellung von Hydrolates

Zielgruppe

Pflegepersonal, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, pflegende Angehörige, Erzieher und alle Interessierte

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung. Die hergestellten Erzeugnisse dürfen mit genommen werden

Dauer

  • 8.30 - 15.40 Uhr
  • 8 Unterrichtsstunden

Kosten

98,00 €

Aromapflege und Aromatherapie – Aufbaukurs 3

Termin

15.11.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Die älteste Form Aromen zu nutzen die Räucherung, welche in der Gegenwart eine Renaissance erlebt. Räucherungen stehen traditionell am Anfang von Lebensabschnitten und an deren Ende. Neben den rituellen Aspekt werden dabei Stoffe freigesetzt die antibakteriell, antiviral und fungizid wirksam sind. Der steigenden Anzahl von Nosokomialinfektionen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtung entgegen wirkend, bieten ätherische Öle eine duftige Alternative. Düfte können uns helfen zu erinnern, zu vergessen oder auch loszulassen. Als solches haben sie einen besonderen Stellenwert im Umgang mit Palliativpatienten und in der Sterbebegleitung. Neben der Wiederholung des Bisherigen, lernen wir weitere Ätherische Öle kennen, tauschen Erfahrungen aus um abschließend in einem kleinen, freiwilligen Test unser Wissen auf den Prüfstand zu bringen.

Inhalte

  • Wiederholung von Grundlagen und des erweiterten Wissens
  • Aromapflege und Aromatherapie in der Schmerztherapie
  • Möglichkeiten der Anwendung durch Angehörige von Pflege – und Palliativpatienten
  • Anwendungsprofile
  • Aromaleuchten, Duftsteine und Diffuser
  • Ängsten und Depressionen mit ätherischen Ölen begegnen
  • Aromatherapie in der Palliativmedizin und Sterbebegleitung
  • Die Sterbephasen nach Kübler-Ross
  • Räuchern als älteste Form der Aromatherapie
  • Ätherische Öle nach Beschwerdeprofilen
  • Bewährte Rezepturen
  • Wichtige ätherische Öle in Portrait und Anwendung Teil 4
  • Praktische Konzeptionen
  • Herstellung von Duftsteinen und Wohlfühlanwendungen
  • Überprüfung und Auswertung des Gelernten
  • Zukunftswerkstatt

Zielgruppe

Pflegepersonal, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure, pflegende Angehörige, Erzieher und alle Interessierte

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat über die Teilnahme an der Fortbildung.

Dauer

  • 8 Unterrichtsstunden
  • 8.30 - 15.40 Uhr

Kosten

98,00 €

Fortbildung für PraxisanleiterIn

Termine

Modul AModul BModul C
07.03.201708.09.201724.10.2017
24.04.201715.09.201703.11.2017
08.05.2017 24.11.2017
07.06.2017 13.12.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Durch generalisierte Ausbildung im Gesundheitswesen, werden sich in erheblichem Maße auch die Rahmenbedingungen, die Organisation und die Gestaltung der praktischen Ausbildung ändern.

Einen zentralen und obligatorischen Bestandteil bildet eine berufspädagogische Zusatzqualifikation von praxisanleitendem Personal. Um den neuen Herausforderungen in der Praxisanleitung gerecht zu werden, bieten wir eine modulare Fortbildungsreihe an. Dies soll die Gestaltung der praktischen Ausbildung noch interessanter machen.

Inhalte

Modul A - Praktische Pädagogik

  • Lernkooperation
  • Lernaufgaben in der praktischen Ausbildung
  • Lernerfolgsüberprüfung
  • Bewertung und Benotung

Modul B - Erstellen von Arbeitszeugnissen

  • Bedeutung des Ausbildungszeugnis
  • Schreiben von Ausbildungszeugnissen

Modul C - Psychologie

  • Psychologie des Lernens
  • Psychologie der Persönlichkeit
  • Ausgestaltung eines praktischen Lehrplanes

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzung

  • bereits ausgebildete PraxisanleiterInnen

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Kosten

Modul A   240,00 €
Modul B    75,00 €
Modul C   198,00 €

Modul A-C 480,00 €

Fortbildung Qualitätsbeauftragte

Termine

    • Auf Anfrage

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Qualitätsbeauftragte in Pflegeeinrichtungen haben eine beratende Funktion gegenüber der Geschäfts- und Pflegedienstleitung, indem sie Empfehlungen zur Durchsetzung sowie Umsetzung von Qualitätsmanagementzielen und -maßnahmen unterbreiten. Sie sorgen jederzeit dafür, dass die Einrichtungen bei den Überprüfungen des Medizinischen Dienstes hervorragende Pflegequalität erreichen.

Diese Fortbildung soll Qualitätsbeauftragte unterstützen, den täglichen Anforderungen gerecht zu werden und dient dem kollegialen Erfahrungsaustausch zu praxisrelevanten Qualitätsmanagementthemen.
Sie erhalten einen Überblick über aktuelle Qualitätsanforderungen und deren Umsetzungsmöglichkeiten. Sie erweitern Ihr Fachwissen und lernen Instrumente kennen, welche in der Praxis hilfreich sind.

Abschluss

    • Teilnahmebestätigung

Dauer

    • jeweils von 14.55 - 18.15 Uhr

Kosten

    • 65,00 € je Modul
    • 150,00 € bei Buchung aller Module
Fortbildung für Wundfachberater

Termine

  • 02.05.2017
  • 25.10.2017

Ziele

Mit Blick auf optimale Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Diese Fortbildung für Wundfachberater ermöglicht es, vorhandenes Basiswissen weiter auszubauen und sich Spezialwissen anzueignen.

Pflegefachkräfte weisen hiermit die Kenntnisse nach, die im Expertenstandard „Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden“ gefordert sind.

Inhalte

02.05.2017

  • Wundtherapie in der Palliativmedizin
  • Leben und Alltag für Menschen mit Palliativ-Wunden
  • Spezielle Wundanamnese und Wunddokumentation
  • Differentialdiagnostik, Kausaltherapie
  • Infizierte Wunden und deren Behandlung
  • Wundversorgungsübungen – Kniffe, Tipps und Tricks

25.11.2017

  • Workshop Wundtherapie
  • Leben und Alltag für Menschen mit chronischen Wunden
  • Wundanamnese und Wunddokumentation bei chronischen Wunden
  • Differentialdiagnostik, Kausaltherapie an Beispielen
  • Infizierte Wunden und der Einsatz von Silber
  • Einsatz moderner Wundauflagen und Kompressionssets
  • Wundversorgungsübungen – Kniffe, Tipps und Tricks

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzung

  • potentielle Wundfachberater
  • Pflegekräfte

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Dauer

  • jeweils von 14.55 - 18.15 Uhr

Kosten

130,00 €

Gewalt in der Pflege

Gewalt in der Pflege - Basiskurs

Termin:
  • 21.02.2017
Ziele:

Pflegekräften kommt im Umgang mit Gewalt durch die Nähe in der Pflegebeziehung eine besondere Verantwortung zu. Für pflegebedürftige Menschen stellen sie oft eine enge oder sogar einzige Kontakt- und Vertrauensperson dar. Darüber hinaus haben sie oft Einblick in problematische Pflegebeziehungen in Pflegeeinrichtungen oder im Haushalt zu Pflegender. Aus ethischer und rechtlicher Sicht fällt ihnen die Aufgabe zu, Pflegebedürftige vor Schäden zu schützen, ihre Arbeit zum Wohl auszuführen und sich für die Bedürfnisse, Interessen und Rechte einzusetzen. Pflegende können aber auch selbst aggressiven bis gewalttätigen Pflegesituationen ausgesetzt sein. Verschiedene unangemessene Reaktionsweisen der Beteiligten tragen nicht zur Verbesserung mancher Situationen bei. Auch findet sich ein weites Spektrum zwischen “tun” und “unterlassen” und unterschiedlichen Ausprägungen von Gewalt, sowohl körperlicher als auch psychischer Formen.

Ziel des Basiskurses ist es, für verschiedene Formen und Felder der Gewalt zu sensibilisieren, Ursachenforschung zu betreiben und Möglichkeiten der Prävention zu finden.

Gewalt in der Pflege - Aufbaukurs

Termin:
  • 19.02.2017
Ziele:

Professionelle Pflegekräfte sind verpflichtet, Gefahren für Leib, Leben und Freiheit eines pflegebedürftigen Menschen mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten abzuwenden. Wie in einzelnen problematischen Situationen jeweils geeignet beraten und gehandelt werden kann und soll, ist Thema dieses Moduls. Dabei finden auch die psychische Verfassung, das Krankheitsbild des Pflegebedürftigen und seine Bedürfnisse und mögliche Motivationen Beachtung. Ziel ist es deeskalierende Maßnahmen und Reaktionsmöglichkeiten zu finden und rechtlich sicher anwenden zu können. Nicht zuletzt gilt es, auch das eigene Denken und Handeln immer wieder neu reflektieren zu lernen sowie Wertschätzung der eigenen und anderer Personen zu leben.

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Dauer

je 4 Unterrichtsstunden von 15.30 - 19.00 Uhr 

Kosten

55,00 € je Kurs

Hinlauftendenzen verwirrter Menschen

Termine

  • Auf Anfrage

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF 

Ziele

Die Hinlauftendenz wurde früher als Weglauftendenz bezeichnet, weil Demenzkranke weglaufen. Mittlerweile weiß man, dass die Patienten nicht einfach nur "ausbüxen wollen", sondern sich mit einem Ziel auf den Weg machen. Demenzkranke folgen dabei einem inneren Drang, an einem bestimmten Ort etwas erledigen, wie z. B. seine Kinder von der Schule abholen zu müssen.

Inhalte

  • Demenzerkrankungen und Gedächtnis
  • Physische Ursachen für Unruhe
  • Mögliche Ziele verwirrter Menschen
  • Prophylaxe zur Minderung und Dokumentation
  • Vorgehensweise bei weggelaufenen Bewohnern
  • Gestaltung des Bewegungsraumes, Lichtverhältnisse
  • Wertschätzender Umgang
  • Genehmigungspflichtige und ungeeignete Maßnahmen

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Kosten

45,00 Euro

Injektionen und Injektionstechniken

Termine

  • 15.03.2017   15.30 bis 19.00 Uhr
  • 29.08.2017   15.30 bis 19.00 Uhr
  • 10.11.2017   08.30 bis 12.00 Uhr

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Die Fortbildungsveranstaltung vermittelt Kenntnisse in Bezug auf ärztliche Verordnungen und befähigt insbesondere zur Durchführung der subkutanen und intramuskulären Injektion und zur Verwendung von Injektionshilfen (z. B. Pen).

Inhalte

  • Vorbereitung bei subkutanen und intramuskulären Injektionen
  • Aufziehen von Injektionslösungen
  • Methodik der subkutanen Injektionen
  • Methodik der intramuskulären Injektionen
  • Verwendung eines Insulin-Pens
  • Mögliche Gefahren bei subkutanen und intramuskulären Injektionen
  • Rechtliche Grundlagen nach StGB und BGB
  • Fachpraktische Ausbildung

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Kosten

65,00 €

Katheterismus – Katheterisieren

 Termine

  • 06.03.2017      15.30 - 19.00 Uhr
  • 06.09.2017      15.30 - 19.00 Uhr
  • 06.12.2017      13.15 - 17.15 Uhr

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Auf der Grundlage vermittelter Grundsätze des Katheterismus und der Darstellung rechtlicher Aspekte werden die Tätigkeiten der assistierenden Pflegepersonen umfassend erörtert und an der Pflegepuppe (Mann und Frau) praktisch geübt.

Inhalte

  • Allgemeine Grundsätze des Katheterismus und rechtliche Aspekte bei der Durchführung der Aufgaben beim Katheterisieren
  • Indikation und Alternativen für einen Blasenverweilkatheter
  • Vorbereitung, Durchführung und Nachsorge beim Legen eines Katheters
  • Katheterpflege: Grundsätze und Maßnahmen
  • Praktische Übungen an der Pflegepuppe (Frau und Mann)

Abschluss

Teilnahmebescheinigung / Darstellung der Inhalte

Dauer

  • 4 Unterrichtsstunden

Kosten

45,00 Euro

Kommunikation mit Demenzkranken

Termine

  • 16.05.2017 Achtung Terminänderung!
  • 07.09.2017

Ziele

Immer mehr Menschen erkranken an Demenz. In Pflegeeinrichtungen sind fast 50% der Bewohner/Patienten von dieser Krankheit betroffen. Das bedeutet für Pflegeeinrichtungen, dass Konzepte für die Betreuung, Begleitung und Pflege von dementiell erkrankten Menschen entwickelt werden müssen.

Eine wichtige Rolle spielt die Kommunikation. Pflegende stoßen täglich an ihre Grenzen und auf scheinbar unlösbare Probleme. Die Kommunikation mit dem Klienten stellt deshalb für alle in der Pflege eine Herausforderung dar.

Dieser Kurs gibt einen Einblick in das Krankheitsbild und vermittelt auf anschauliche Art und Weise Möglichkeiten einer richtigen Kommunikation mit den Klienten.

Inhalte

  • Was verursacht Demenz?
  • Was ist Demenz?
  • Krankheitsbild und -verlauf
  • Kommunikation und Umgang mit Demenzkranken
  • Kommunikationsstrategien

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Abschluss

Teilnahmebescheinigung mit Darstellung der Inhalte

Dauer

  • 7 Unterrichtsstunden
  • von 8.30 bis 14.55 Uhr

Kosten

75,00 Euro

Patienten- und rückenschonende Transfers und Lagerungen in der Pflege- Basiskurs

Termin

  • KIN1      18.04.2017 und 19.04.2017
  • KIN2      19.09.2017 und 20.09.2017

Tragen Sie bitte bequeme Kleidung und bringen Sie eine Decke und warme Socken mit!

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Diese Thematik stellt ein Handlungskonzept der Gesundheitsförderung dar. Hauptanliegen der Gesundheitsförderung ist, dass Pflegende sich mehr auf die Gesundheit als auf die Krankheit konzentrieren. Daher soll sich die Pflegepraxis an den Grundsätzen der primären Gesundheitsförderung orientieren. Kinästhetik bietet den Pflegenden ein solches gesundheitsförderndes Konzept. Schwerpunkt bildet dabei der kräftesparende und rückenschonende Umgang mit bewegungsbehinderten Menschen. Diese Fähigkeiten werden durch die Prinzipien der Kinästhetik vermittelt. Die Weiterbildung kommt nicht nur den zu pflegenden Menschen, sondern auch den Pflegepersonen zugute.

Inhalte

  • Theoretische Grundlagen der Kinästhetik
  • Lagerungen nach kinästhetischen Prinzipien
  • Rückenschonendes Arbeiten in der Altenpflege
  • Praktische Übungen

 Abschluss

Teilnahmebescheinigung mit Darstellung der Inhalte

Zielgruppe:

Pflegehilfskräfte und alle in der Pflege tätigen Mitarbeiter

Dauer

  • 1.Tag 13.15 bis 17.20 Uhr
  • 2.Tag 07.45 bis 12.00 Uhr 
  • 10 Unterrichtsstunden

Kosten

98,00 Euro

Patienten- und rückenschonende Transfers und Lagerungen in der Pflege- Aufbaukurs

Termine

  • 01.06.2017
  • 28.11.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Inhalte

  • Feedbackrunde
  • Reflexion aus der Praxis, was konnte umgesetzt werden was nicht?
  • Wiederholung und Festigung praktischer Übungen

Abschluss

Teilnahmebescheinigung mit Darstellung der Inhalte

Dauer

  • von 12.30 bis 15.40 Uhr
  • 4 Unterrichsstunden

Kosten

55,00 Euro

Prophylaxe und Krankenbeobachtung

Termine

Auf Anfrage

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Prophylaxen und Krankenbeobachtung stellen wichtige Maßnahmen für das zielgerichtete und professionelle Handeln im Pflegeprozess dar. Neben der Vermittlung theoretischen Hintergrundwissens werden z. B. im Zusammenhang mit der Ganzkörperwaschung bei Schwerstkranken wichtige methodische Schritte zur Beobachtung und Beurteilung von Kranken und Pflegebedürftigen praktisch geübt.

Inhalte

  • Modul 1: Dekubitusprophylaxe, Thromboseprophylaxe, Intertrigoprophylaxe
  • Modul 2: Sturzprophylaxe, Kontrakturenprophylaxe, Obstipationsprophylaxe
  • Modul 3: Zystitisprophylaxe, Pneumonieprophylaxe , Soor- und Parotitisprophylaxe
  • Modul 4: Beobachtung von Bewusstsein, Schlaf, Atmung und Ausscheidung

Abschluss

Teilnahmebescheinigung mit Darstellung der Inhalte

Dauer

  • 20 Unterrichtsstunden
  • 4 Tage, jeweils von 15.00 Uhr bis 18.15 Uhr

Kosten

  • 29,50 € je Modul bei Einzelbuchung
  • 98,00 € bei Buchung aller Module

 

Recht - Rechtliche Aspekte im Rahmen der Sterbebegleitung und des Behandlungsabbruchs bei todkranken Patienten

Termin

15.05.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Im November 2015 fand im Deutschen Bundestag eine Debatte zur Novellierung des Strafrechts bezüglich der Sterbehilfe mit entsprechender Beschlussfassung statt. Das Seminar soll Aufschluss darüber geben, welche Arten der Sterbehilfe in Deutschland rechtlich und medizinisch-ethisch zulässig sind und praktiziert werden. Das Seminar soll außerdem sensibilisieren hinsichtlich der Wahrung des Selbstbestimmungsrechts todkranker Patienten am Lebensende.

Inhalte

    • Arten der Sterbehilfe und deren Strafbarkeitsrisiken nach Strafgesetzbuch
    • Sterbehilfe aus Sicht des ärztlichen Standesrechts
    • Sterbehilfe aus medizinisch-ethischer Sicht
    • Statistiken aus Deutschland, der Schweiz und weltweit
    • Missbrauch von Gesetzeslücken im Strafrecht durch Sterbehilfevereine zur Gewinnerzielung

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzung

Führungskräfte von Pflegeeinrichtungen, Pflegefachkräfte, Mitarbeiter in der Pflege

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Dauer

  • von 14.55 bis 18.15 Uhr
  • 4 Unterrichsstunden

Kosten

55,00 €

Recht - Zivilrechtliche Haftung im Gesundheitswesen

Termin

18.09.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Im Jahre 2011 wurden drei Krankenhausärzte wegen fehlerhafter Dekubitusprophylaxe zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 20.000,- Euro verurteilt. Ein Krankenpflege-schüler wurde 2014 wegen Unterlassen des Wechselns der Handschuhe (Verstoß gegen hausinternen Hygienestandard) zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 40.000,- Euro verurteilt. Diese Zahlungen hätten vermieden werden können. Im Seminar wird anschaulich an konkreten Fallbeispielen und Gerichtsurteilen dargestellt, welche Rechtsfolgen sich für den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal aus fehlerhaftem Handeln ergeben können. Es werden Verhaltensrichtlinien dargestellt, um die Durchsetzung von Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen von vornherein auszuschließen. Das Seminar soll sensibilisieren und Rechtssicherheit für die tägliche Pflegepraxis schaffen.

Inhalte

  • Grundlagen haftungsrechtlicher Ansprüche
  • Adressaten haftungsrechtlicher Ansprüche 
  • Arten haftungsrechtlicher Ansprüche
  • Beweislastumkehr im Haftungsprozess
  • Verhaltensrichtlinien, um die Durchsetzung von Schadenersatz- und Schmerzensgeldansprüchen auszuschließen

Zielgruppe

alle Mitarbeiter von ambulanten und stationären Einrichtungen im Gesundheitsbereich

Zugangsvoraussetzung

Führungskräfte von Pflegeeinrichtungen, Pflegefachkräfte, Mitarbeiter in der Pflege

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung über die Fortbildung.

Dauer

von 14.55 bis 18.15 Uhr

4 Unterrichsstunden

Kosten

55,00 €

buchen

Recht - Rechtliche Rahmenbedingungen für die Dokumentation in der Pflege

Termin

19.06.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Im Seminar werden Fragen der Dokumentation in der Pflege aus ausschließlich rechtlicher Sicht behandelt. Es werden Rechtsfolgen fehlerhafter und lückenhafter Dokumentation mit Haftungsdurchgriff auf den Träger der Einrichtung und das handelnde Personal dargestellt. Dies erfolgt auf Grundlage praktischer Beispiele und wird an Hand entsprechender Gerichtsurteile erläutert. Einklang finden die erstmalige Festschreibung der medizinischen Dokumentationspflicht im BGB im Jahre 2013 und die Inhalte der „Kasseler Erklärung 2014“, der zufolge in Auswertung vielfältigster Gerichtsurteile in der Pflege viel zu viel dokumentiert wird. Das Seminar soll helfen, Rechtssicherheit im Umgang mit der Pflegedokumentation zu erlangen. Die Inhalte des Seminares unterscheiden sich grundlegend von den klassischen Seminaren Dokumentation.

Inhalte

  • Die Pflegedokumentation im rechtlichen und tatsächlichen Sinne
  • Die Pflegedokumentation als Urkunde
  • Die Beweiskraft der Pflegedokumentation gemäß § 416 ZPO
  • Die Pflegedokumentation und die Haftung in der Pflege
  • Führt ein Verstoß gegen Dokumentationspflichten automatisch zu einer Haftung
  • Praktische Umsetzung einer „schlanken“ Dokumentation
  • Leitfaden für eine ordnungsgemäße Dokumentation
  • Fallbeispiele

 

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzung

Führungskräfte von Pflegeeinrichtungen, Pflegefachkräfte, Mitarbeiter in der Pflege

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Dauer

von 14.55 bis 18.15 Uhr

4 Unterrichsstunden

Kosten

55,00 €

Recht - Haftungsrisiken im Rahmen der Erbringung ärztlicher Leistungen durch nichtärztliches Personal

Termin

13.03.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Ärztliche Leistungen werden auf dem Wege der Delegation immer öfter durch nichtärztliches Personal erbracht. Dies erscheint auf den ersten Blick logisch und selbstverständlich. Im Raum stehen jedoch Fragen wie: Wer darf delegieren? An wen darf delegiert werden? Wer haftet im Schadensfall?

Im Seminar werden die juristischen Anforderungen an den Träger, den anordnenden
Arzt und das ausführende Personal dargestellt. Die Haftungsrisiken werden detailliert aufgezeigt. Es werden Handlungsempfehlungen gegeben, um von vornherein diese Risiken auszuschließen.

Inhalte

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für die Delegation ärztlicher Leistungen
  • Welche ärztlichen Leistungen sind delegationsfähig?
  • Haftung des Trägers
  • Haftung des anordnenden Arztes
  • Haftung des ausführenden Personals
  • Handlungsempfehlungen für die Auswahl
  • Instruktion und Überwachung nichtärztlichen Personals einschließlich der Zertifizierung

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzung

Führungskräfte von Pflegeeinrichtungen, Pflegefachkräfte, Mitarbeiter in der Pflege

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung.

Dauer

  • von 14.55 bis 18.15 Uhr
  • 4 Unterrichsstunden

Kosten

55,00 €

Recht - Haftungsrisiko Sturz

Termin

Auf Anfrage

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Stürze und sturzbedingte Verletzungen gehören zu den vorrangigen Problemen, gerade bei älteren Menschen. Ungefähr 50 % der Pflegeheimbewohner stürzen mindestens einmal pro Jahr. Die Anwendung des Expertenstandards Sturzprophylaxe des deutschen Netzwerkes für Qualitätsentwicklung in der Pflege garantiert ein gewisses Maß an Sicherheit von haftungsrechtlicher Inanspruchnahme. Trotzdem sind sich Pflegende oftmals nicht sicher, wirklich alles zu tun, um Stürze zu vermeiden bzw. Sturzfolgen zu minimieren.
Insbesondere wenn ein Heimbewohner zu Sturz kam, tritt immer wieder die Frage auf, ob wirklich alles Notwendige zur Sturzprophylaxe unternommen wurde. Selbst wenn sturzprophylaktische Maßnahmen durchgeführt wurden, besteht immer noch das Risiko der haftungsrechtlichen Inanspruchnahme des Trägers und des Personals. Wenig bekannt und weitestgehend unbeachtet sind die Beweislastumkehr-Fallgruppen des vollbeherrschbaren Risikos, der lückenhaften Dokumentation und des groben Pflegefehlers.
Die Zielstellung der Weiterbildung besteht darin, vollständige Rechtssicherheit im Umgang mit der Thematik Sturzprophylaxe zu erlangen.

Inhalte

  • juristische Anforderungen an die Sturzprophylaxe
  • Darlegung neuer Aspekte der Betrachtungsweise der Sturzprophylaxe und -intervention
  • Aufarbeitung des Sturzgeschehens duch die Krankenkassen
  • Handlungsempfehlungen, um Unsicherheiten bezüglich haftungsrechtlicher Inanspruchnahme vollständig auszuschließen

Zielgruppe

  • alle Mitarbeiter von ambulanten und stationären Einrichtungen im Gesundheitsbereich

Zugangsvoraussetzung

  • Führungskräfte von Pflegeeinrichtungen
  • Pflegefachkräfte
  • Mitarbeiter in der Pflege

 

Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung über die Fortbildung.

Dauer

  • von 14.55 bis 18.15 Uhr
  • 4 Unterrichsstunden

Kosten

55,00 €

Recht - Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung

Termin

Auf Anfrage

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Seit September 2009 sind Ärzte und Betreuer gesetzlich verpflichtet, dem schriftlich festgelegten Behandlungswillen des einwilligungsunfähigen Patienten Folge zu leisten. Diese persönlichen Verfügungen sind allerdings nur so gut wie ihre rechtliche Wirksamkeit.
Die Fülle der vielfältigen und umfangreichen Veröffentlichungen zu dieser Thematik erschwert jedoch den Überblick und führt nicht selten zu einer Verunsicherung.

Das Seminar soll helfen, den Überblick zu gewinnen und zu bewahren, um für sich die richtige Entscheidung treffen zu können.
Die Teilnehmer des Seminars werden Schritt für Schritt allgemeinverständlich an die Gesamtproblematik herangeführt und sind am Ende befähigt, selbst eine sinnvolle und durchsetzbare Patientenverfügung nebst Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung zu verfassen. Die Teilnehmer erhalten dazu rechtlich geprüfte Formulare und Textbausteine des Bundesministeriums für Justiz ausgehändigt. Außerdem werden die Teilnehmer umfassend und gezielt in die praktische Handhabung und Durchsetzung der Vorsorgeverfügungen eingewiesen.

Inhalte

  • Die Patientenverfügung
  • Die Vorsorgevollmacht
  • Die Betreuungsverfügung
  • Die praktische Erstellung der Dokumente
  • Die praktische Handhabung der Dokumente
  • Die praktische Durchsetzung des Patientenwillens

Zielgruppe / Zugangsvoraussetzung

  • Führungskräfte
  • Pflegefachkräfte
  • Mitarbeiter/-innen in der Kranken- und Altenpflege

 Abschluss

Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung über die Fortbildung.

Dauer

  • von 14.55 bis 18.15 Uhr
  • 4 Unterrichsstunden

Kosten

55,00 €

Intensivpflege Teil 1 - Anatomie und Physiologie, Messwerte und -verfahren

Termine

  • BP1      12.04.2017
  • BP2      12.10.2017

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Auffrischung von notwendigen Basiswissen über Anatomie und Physiologie der Atemwege, Pathophysiologie und Krankheitslehre beatmungspflichtiger Erkrankungen. Ableitung von Zielen, Möglichkeiten und Grenzen in der außerklinischen Beatmungstherapie. Weiterhin werden Grundlagen der Diagnostik und die Funktion beatmungstherapierelevanter Messverfahren behandelt.

Inhalte

  • Kenntnisse über Erkrankungen, die zur Beatmungspflicht führen
  • Hypoxämisches respiratorisches Versagen – Differenzierung und Konsequenzen
  • Indikation und Durchführung von Monitoring sowie Interpretation der Ergebnisse
  • Applikation von Sauerstoff, isoliert und in Kombination mit einer Beatmung

Zielgruppe

Alten- und GesundheitspflegerInnen, die in außerklinischen Bereichen tätig sind oder in stationären Einrichtungen, die mit chronisch kranken Menschen arbeiten

Abschluss

Teilnahmebestätigung / Darstellung der Inhalte

Dauer

8 Unterrichtsstunden

8.30 bis 15.40 Uhr

Kosten

98,00 €

Refresher Erste Hilfe, Reanimation und lebensrettende Sofortmaßnahmen in der Alten- und Krankenpflege

Termine

  • 15.02.2016   07.45 - 11.05 Uhr
  • 27.06.2016   11.45 - 15.00 Uhr
  • 12.09.2016   11.45 - 15.00 Uhr
  • 09.12.2016   07.45 - 11.05 Uhr

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Diese gegenüber dem MDK nachweispflichtige Fortbildung vermittelt notwendige Basiskenntnisse und befähigt durch praktische Übungen, verschiedene Notfallsituationen in der häuslichen und stationären Pflege zu beherrschen.

Inhalte

  • Rechtliche Anforderungen – allgemeines Verhalten bei Notfällen
  • Inhalte der Rettungskette – Erstversorgung
  • Algorithmus beim Auffinden einer Person und Durchführung entsprechender Maßnahmen
  • Bewusstseinsstörung
  • Atemstörung
  • Herz–Lungen–Wiederbelebung für den Ersthelfer auf der Basis moderner Standards und Durchführung entsprechender Maßnahmen
  • Schockmechanismen / Schockarten und entsprechende Maßnahmen
  • Einschätzung der Gefahren bei bedrohlichen Blutungen und Durchführung entsprechender Maßnahmen
  • Wunden, Wundversorgung
  • Frakturen
  • Vergiftung und entsprechende Maßnahmen
  • Maßnahmen bei sonstigen Notfällen in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten

Abschluss

Teilnahmebestätigung / Darstellung der Inhalte

Dauer

  • 8 Unterrichtsstunden

Kosten

55,00 €

Notfälle in der stationären und ambulanten Pflege - Refresher Erste Hilfe

Termine

  • 27.02.2017   09.30 - 12.30 Uhr
  • 09.06.2017   15.30 - 19.00 Uhr
  • 12.09.2017   07.45 - 11.05 Uhr
  • 12.12.2017   11.15 - 14.55 Uhr

Anmeldeunterlagen

PDF_file_iconDownload PDF

Ziele

Diese gegenüber dem MDK nachweispflichtige Fortbildung vermittelt notwendige Basiskenntnisse und befähigt durch praktische Übungen, verschiedene Notfallsituationen in der häuslichen und stationären Pflege zu beherrschen.

Inhalte

  • Rechtliche Anforderungen – allgemeines Verhalten bei Notfällen
  • Inhalte der Rettungskette – Erstversorgung
  • Algorithmus beim Auffinden einer Person und Durchführung entsprechender Maßnahmen
  • Bewusstseinsstörung
  • Atemstörung
  • Herz–Lungen–Wiederbelebung für den Ersthelfer auf der Basis moderner Standards und Durchführung entsprechender Maßnahmen
  • Schockmechanismen / Schockarten und entsprechende Maßnahmen
  • Einschätzung der Gefahren bei bedrohlichen Blutungen und Durchführung entsprechender Maßnahmen
  • Wunden, Wundversorgung
  • Frakturen
  • Vergiftung und entsprechende Maßnahmen
  • Maßnahmen bei sonstigen Notfällen in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten

Abschluss

Teilnahmebestätigung / Darstellung der Inhalte

Dauer

  • 4 Unterrichtsstunden

Kosten

55,00 €

Weiter Kursangebote finden Sie auf der nächsten Seite.

1   2  >